Sanktionen: Liebe Sklavinnen, liebe Sklaven…

Die Sklavinnen und Sklaven in Deutschland wissen wer die Herren und Herrinnen sind. Seit dem Jahr 2005 leben die deutschen Sklavinnen und Sklaven, früher auch als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bezeichnet, Tag und Nacht, 24 Stunden, Tag für Tag, 365 Tage im Jahr in stetiger Todes-Angst und in Vernichtungs-Angst. Ständige Bedrohung macht Menschen schwer seelisch, psychisch und körperlich krank. Die deutschen Sklavinnen und Sklaven haben verstanden mit den Sanktionen / Strafmaßnahmen: Menschenwürde, Grundrechte und Menschenrechte gibt es nicht mehr! Denn wer einfach getötet und auf die Straße in die Obdachlosigkeit geworfen werden kann hat keine Würde von Menschen, hat keine Grundrechte und keine Menschenrechte. Eine solche Sklavin und Sklave ist kein Subjekt sondern nur noch ein Objekt, das jederzeit in eine Mülltonne oder in die nächste Verwertungsanstalt geworfen werden kann. Es ist Krieg in Deutschland. Sozialer Frieden gibt es nicht mehr. Es ist Krieg in Deutschland. Krieg der Mächtigen gegen arme Kinder, Frauen, Männer, Mütter und Väter. Terror, Verachtung des menschlichen Lebens und der menschlichen Würde in perfekter Form. Die Sklavinnen und Sklaven in Deutschland haben es verstanden. Die Herrinnen und Herren haben Freude am Quälen und am Töten und an der Erniedrigung und Verachtung Ihrer Opfer.

Frank Luttmann (SPD) kämpft für eine bessere und linke SPD – Nordmagazin, NDR

Frank Luttmann (SPD) kämpft mit weiteren Mitstreitern von Basisaufstand – Aufstand der SPD Basis, Hermann Wipperfürth, Georg Vogt, Bernd Flügel und weiteren Sozial-Aktivisten für eine bessere und linke SPD, berichtet das Fernseh-Magazin Nordmagazin, vom NDR, Norddeutscher Rundfunk. 19. Januar 2019

Link: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Frank-Luttmanns-Kampf-fuer-eine-bessere-SPD,nordmagazin59274.html

Menschen aus der politischen Geisel-Haft der Armut bitte entlassen

„Würde die SPD und Andrea Nahles die Chance nutzen, Menschen aus der politischen Geisel-Haft der Armut zu entlassen, könnte die SPD einen sehr wichtigen Beitrag zum sozialen Frieden in Deutschland leisten. Bürger-Krieg bedeutet eine Gefahr für Alle.“ Andreas Klamm, Journalist und Leitung von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org, Tel. 0621 5867 8054

Petition von Georg Vogt und Frank Luttmann zur Einberufung eines Bundesparteitags der SPD im März 2019

Petition von Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD zur Einberufung eines Bundesparteitags der SPD im März 2019

22. Dezember 2018

Im Internet geistern zur Zeit Gerüchte umher, dass George Soros ein Milliardär, Aufstand der SPD Basis – basisaufstand mit einer Petition unterstützen würde (Screenshots vorhanden).

Sollten wir jetzt zu Weihnachten nagelneue Mercedes und BMW Automobile erhalten, dann würden sich die Gerüchte wohl bestätigen. Bislang haben die Mitglieder von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand noch keine nagelneuen Mercedes und BMW Automobile erhalten, wenngleich einige auch noch immer hoffnungsvoll warten.

Die Petition für die Einberufung für einen Bundesparteitag der SPD im März 2019 stammt von Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD). Die beiden Sozialdemokraten haben mir zwar ihre Kontoauszüge noch nicht via E-Mail gesendet, doch beide Sozialdemokraten, soweit bekannt, sind leider keine Millardäre, auch wenn es sicher schön wäre.

Petition für die Einberufung eines Bundesparteitags im März 2019

https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/SPD_Parteivorstand_Einberufung_und_Vorziehen_des_Bundesparteitags_der_SPD_im_Marz_2019  

Ich konnte bei den Mitgliedern George Soros, den Milliardär bislang noch nicht finden.

Die Petition ist von zwei engagierten Sozialdemokraten, die im Ehrenamt an der Basis wirken und arbeiten.

Öffentlicher Antrag und Petition zur Einberufung eines Bundesparteitags der SPD im März 2019

 

Öffentliche Anträge und Petitionen

  1. Öffentlicher Antrag und öffentliche Petition von Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD) zur Einberufung eines ordentlichen Bundesparteitags der SPD im März 2019 vom 17. Dezember 2018.

Die Petition kann gelesen und mitgezeichnet werden von Mitgliedern der SPD Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei

 

Avaaz.org

https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/SPD_Parteivorstand_Einberufung_und_Vorziehen_des_Bundesparteitags_der_SPD_im_Marz_2019

 

openpetition.org

https://www.openpetition.de/petition/online/einberufung-und-vorziehen-des-bundesparteitags-der-spd-im-maerz-2019

 

 

Der Text der Petition im Original-Wortlaut, Abschrift:

 

Frank Luttmann,Am Hollerberg 20 a, D 17166 Teterow, Mecklenburg-Vorpommern
E-Mail: f.luttmann@hotmail.com, E-Mail: frank.luttmann@basisaufstand.org
Tel. 0152 31759728

Georg Vogt, Heinrichstraße 5, 45964 Gladbeck, Tel.: 020433762060, Mobil-Tel: 01608079438
E-Mail: georg.vogt@basisaufstand.org

 

 

An

SPD-Parteivorstand
Direktkommunikation

Wilhelmstr. 141
10963 Berlin

Deutschland

Fax: 03025991375

 

 

Gladbeck, 17. Dezember 2018

 

Öffentlicher Antrag / öffentliche Petition

Einberufung und Vorziehen des Bundesparteitags der SPD im März 2019  und

Durchführung von Wahlen für die Ämter im Parteivorstand der SPD im März 2019

 

Sehr geehrte Genossinnen, sehr geehrte Genossen!

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Hiermit, stellen wir die Unterzeichner, gemeinsam mit allen weiteren Unterstützern und Unterzeichnern unserer öffentlichen Anträge und unserer öffentlichen Petition

 

  1. ANTRAG auf das Vorziehen und vorzeitige Einberufung des für Dezember 2019 geplanten des Bundesparteitags der SPD im März 2019
  2. Durchführung von Wahlen für die Ämter des Parteivorstandes der SPD Sozialdemokratischen Partei Deutschlands im März 2019

 

Rein vorsorglich und ersatzweise stellen wir für den Fall, dass die Einberufung und das Vorziehen eines ordentlichen Bundesparteitags der SPD abgelehnt werden sollte, hiermit öffentliche Anträge und Petition zu

 

  1. Einberufung eines außerordentlichen Bundesparteitags der SPD Sozialdemokratischen Partei Deutschlands im März 2019
  2. Einberufung, Ausschreibung und Festsetzung für die Durchführung von Wahlen für Ämter des Parteivorstandes der SPD Sozialdemokratischen Partei Deutschland, vorgezogen im März 2019

 

 

Begründung

 

Die schlechten und desaströsen Wahlergebnisse bei den voraus gegangenen Landtags-Wahlen in Hessen und Bayern 2018 und die schlechten, aktuellen Umfrage-Ergebnisse im Bund bei rund 13,5 Prozent, im Osten bei nur 8 Prozent (mit Stand vom 17. Dezember 2018, FORSA) zeigen unserer Auffassung nach deutlich, dass eine Vielzahl von Mitgliedern der SPD und Wähler der SPD mit dem derzeitigen politischen Kurs des derzeitigen Parteivorstandes der SPD nicht mehr einverstanden sind und sich eine neue Ausrichtung und Hinwendung zur ursprünglichen, sozialdemokratischen Gestaltung von Politik wünschen.

 

Um unsere Partei, die SPD zu schützen, weiteren Schaden von unserer Partei, die SPD, der Bundesrepublik Deutschland, von Deutschland und den Menschen abzuwenden, soweit wie möglich und als öffentlichen Dienst für den sozialen Frieden und für Frieden in Deutschland, Europa und in der Welt, sehen wir daher zur Zeit keine andere Möglicheiten als die Einberufung und das Vorziehen des ordentlichen Bundesparteitags der SPD bereits für März 2019 und die Durchführung für Neuwahlen für Ämter im SPD Parteivorstand im März 2019, damit eine neu ausgerichete, soziale, demokratische Politik entsprechend der Bedürfnisse von Mitgliedern unserer Partei und an den Bedürfnissen der Wählerinnen und Wähler der SPD orientierte Politik gestaltet werden kann.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD)

Kommissarische Vorsitzende und Gründungs-Mitglieder von

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand (gegründet von Hermann Wipperfürth), www.basisaufstand.org

 

 

Und alle Unterstützer und Unterzeichner, wie nachfolgend:

Frohe Weihnachten! Frohe Fest- und Feiertage und ein gutes, gesundes Neues Jahr 2019

Liebe Alle! Liebe Genossinnen! Liebe Genossen! Liebe Menschen!
Wir wünschen, soziale,
demokratische, friedliche mit
Liebe und Freude erfüllte

FROHE WEIHNACHTEN!

FROHE FEST- und FEIERTAGE!

und ein gutes, gesundes,

soziales, demokratisches nd

friedliches Neues Jahr 2019 !

Georg Vogt, Frank Luttmann, Hermann Wipperfürth und das Team von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, www.basisaufstand.org

Frank Luttmann (SPD) spricht sich gegen eine Verfolgung von Correctiv Chefredakteur Oliver Schröm aus

„Journalisten in Deutschland, die sich für Demokratie und Gesellschaft engagieren brauchen Schutz, Anerkennung und Respekt.“ Journalismus erfüllt auch eine Kontroll-Funktion zum Wohl für Demokratie und Gesellschaft

 

Berlin / Teterow. 14. Dezember 2018 (and). Der SPD-Politiker Frank Luttmann (SPD), Gründungs-Mitglied von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, aus Teterow hat sich in einer Erklärung zu strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Correctiv Chefredakteur Oliver Schröm gegen strafrechtliche Ermittlungen und gegen die Verfolgung des Journalisten, des Recherche-Zentrums und der Redaktion von Correctiv ausgesprochen.

 

Die Staatsanwaltschaft in Hamburg hat strafrechtliche Ermittlungen gegen den Chefredakteur Oliver Schröm und gegen das Recherche-Zentrum und die Redaktion von Correctiv aufgenommen wegen des Verdachts der Anstiftung des Verrats Geheimnissen nach Paragraph § 17 UWG (Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb). Die Redaktion von Correctiv und Chefredakteur Oliver Schröm, haben durch ihre öffentlichen Berichte mit dazu beigetragen, dass mit dem Skandal um Cum-Ex einer der größten Finanz-Skandale mit geschätzt rund 55 Milliarden Euro  in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bekannt geworden ist, berichtete das Nachrichten-Magazin Der Spiegel (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/correctiv-staatsanwaltschaft-ermittelt-nach-cum-ex-recherche-gegen-chef-oliver-schroem-a-1243113.html.  Dem Chefredakteur und der Redaktion werde die Anstiftung zum Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen vorgeworfen.

Der SPD-Politiker und Gründungsmitglied von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Frank Luttmann positioniert sich eindeutig: „Die Arbeit von Journalisten, die sich für Gesellschaft und Demokratie engagieren verdient Respekt und Anerkennung. Journalisten sollten in Deutschand nicht verfolgt und bedroht werden.“ Foto: oterapro

 

Der SPD-Politiker Frank Luttmann (53), Gründungs-Mitglied von Aufstand der SPD Basis- basisaufstand (www.basisaufstand.org) erklärte zu den Ereignissen: „Es ist für mich unverständlich , wie Journalisten bedroht und jetzt Ermittlungen eingeleitet werden, die den Cum- Ex Milliarden-Steuerbetrug aufdeckten.“

 

Dabei gehe es um mehr als 50 Milliarden Euro, mit denen man fast jede Schule sanieren könnte, mit denen es möglich wäre flächendeckend Highspeed-Internet in ganz Deutschland auszubauen und viele weitere wichtige Projekte in Deutschland zu finanzieren.

 

Der SPD-Politiker Frank Luttmann frägt weiter: „Was wird unternommen, um das Geld zurück zu fordern? Was wird bitte gegen die Personen unternommen, die in verantwortlicher Position von den Betrugs-Ereignissen wussten, doch nicht rechtzeitig gehandelt haben, um Schaden von Menschen und der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden? Freier Journalismus ist auch ein Mechanismus zur Kontrolle im Dienste für unsere Demokratie und muss geschützt bleiben. Viele Journalisten begeben sich bei ihrer Arbeit in ernste Gefahren für Leib, Leben und Gesundheit. Den Mut und die Courage über Wahrheit und auch über komplexe Themen zu berichten, verdient großen Respekt und Anerkennung. Journalisten, die helfen, Gesellschaft und Demokratie zu schützen sollten ganz sicher nicht die Gefahr von Verfolgung in Deutschland fürchten müssen“.

 

Weitere und ausführliche Informationen zu Aufstand der SPD Basis – basisaufstand sind im Internet bei www.basisaufstand.org zu finden.

 

Aufstand der SPD Basis: Das Recht auf soziale Sicherheit – ein Menschenrecht

Aufstand der SPD Basis: Das Recht auf soziale Sicherheit – ein Menschenrechte

Aufstand der SPD Basis: Arbeit schaffen kann jeder Mensch

Aufstand der SPD Basis: Arbeit schaffen kann jeder Mensch

Gruppe bei Facebook: www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis

Aufstand der SPD Basis: „Wir sind die Partei“ – Hermann Wipperfürth

„Wir sind die SPD!

Unsere Partei ist nicht dazu da, dass wir der Partei dienen.

Unsere Partei hat die Pflicht uns, den Menschen zu dienen.

Gemacht wird, was wir wollen.

Wenn der Vorstand, unsere Repräsentanten,

diejenigen, die unseren Willen kommunizieren und umsetzen,

nicht mehr unserem Willen folgt, dann muss er ausgewechselt werden.

So sieht´s aus!“

Hermann Wipperfürth, Gründer von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand