Petition von Georg Vogt und Frank Luttmann zur Einberufung eines Bundesparteitags der SPD im März 2019

Petition von Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD zur Einberufung eines Bundesparteitags der SPD im März 2019

22. Dezember 2018

Im Internet geistern zur Zeit Gerüchte umher, dass George Soros ein Milliardär, Aufstand der SPD Basis – basisaufstand mit einer Petition unterstützen würde (Screenshots vorhanden).

Sollten wir jetzt zu Weihnachten nagelneue Mercedes und BMW Automobile erhalten, dann würden sich die Gerüchte wohl bestätigen. Bislang haben die Mitglieder von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand noch keine nagelneuen Mercedes und BMW Automobile erhalten, wenngleich einige auch noch immer hoffnungsvoll warten.

Die Petition für die Einberufung für einen Bundesparteitag der SPD im März 2019 stammt von Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD). Die beiden Sozialdemokraten haben mir zwar ihre Kontoauszüge noch nicht via E-Mail gesendet, doch beide Sozialdemokraten, soweit bekannt, sind leider keine Millardäre, auch wenn es sicher schön wäre.

Petition für die Einberufung eines Bundesparteitags im März 2019

https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/SPD_Parteivorstand_Einberufung_und_Vorziehen_des_Bundesparteitags_der_SPD_im_Marz_2019  

Ich konnte bei den Mitgliedern George Soros, den Milliardär bislang noch nicht finden.

Die Petition ist von zwei engagierten Sozialdemokraten, die im Ehrenamt an der Basis wirken und arbeiten.

Flyer mit Zielen von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand

Fleyer mit den Zielen auf Aufstand der SPD Basis

flyer_basisaufstand_101

Link: http://basisaufstand.org/wp-content/uploads/2018/12/flyer_basisaufstand_101.pdf

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand.org

Die Forderung nach einer strukturellen und personellen Erneuerung der SPD ist zu einer existenziellen Bedeutung, für die Partei geworden. Um weiteres Absinken in die Bedeutungslosigkeit zu verhindern, ist dringender Handlungsbedarf notwendig, dem sich jedes Parteimitglied nicht entziehen kann.

Wir, Mitglieder der SPD – Basis, haben dazu folgende vier Punkte ausgearbeitet, die unserer Meinung nach dazu aktiv beitragen.

  1. Die Neuwahl / Urwahl des Parteivorstandes und der des Vorsitzenden , nach Vorbild der Labourpartei in Großbritannien
  2. Der sofortige Ausstieg aus der Großen Koalition (GroKo)
  3. Die Einführung  der Trennung von Amt und Mandat
  4. Die Umsetzung von Basisdemokratie, um jedes Mitglied aktiv, unter Einbindung technischer Mittel , an Entscheidungsfindungsprozessen teilhaben zu lassen.

Auch wenn die Partei, bei eventuellen Neuwahlen, noch mehr an Bedeutung verlieren sollte, ist dieser Schritt notwendig, um eine Erneuerung der Partei voran zu treiben und vollziehen zu können.

Die SPD ist eine sozialdemokratische Partei, die sich deutlich von der Union abgrenzen und dies in ihrem Handeln auch zeigen muss.

Eine Trennung von Amt und Mandat, ist notwendig um eine Unabhängigkeit der Partei von der Regierungspolitik zu gewährleisten.

Eine Zusammenarbeit mit demokratischen Kräften und Bündnissen links neben der Union sind zielführend und anzustreben.

Georg Vogt & Frank Luttmann

Georg Vogt (SPD) & Frank Luttmann (SPD)

Kommissarische Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Basisaufstand in der SPD. www.basisaufstand.org    //  V.i.S.d.P. / Impressum : Aufstand der SPD Basis – basisaufstand. c/o Frank Luttmann, SPD-Politiker, Sozialaktivist, autarker Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, Am Hollerberg 20 a, D 17166 Teterow, Mail: f.luttmann@hotmail.com, Tel. 0152 31759728

Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD) präsentieren Aufstand der SPD in Berlin vor dem Willy Brandt Haus

Liebe Alle! Liebe Genossinnen und Genossen!

Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD) präsentieren Aufstand der SPD in Berlin vor dem Willy Brandt Haus

Georg Vogt, SPD-Sozialaktivist (Gladbeck) und Frank Luttmann, SPD-Politiker (Teterow) kommen am 9. Dezember 2018, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr nach Berlin vor das Willy Brandt Haus und präsentieren Aufstand der SPD Basis. Beide Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand stehen für Gespräche mit Menschen, Journalisten und Medien-Vertretern zur Verfügung. Medien- und Presse-Kontakt und weitere InformationenTel. 030 57 700 592.