Hermann Wipperfürth hat basisaufstand auf eigene Initiative und Wunsch verlassen – PRESSEMITTEILUNG

Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt (SPD) bleiben bis zu Neuwahlen im März 2019 weiterhin im Amt als kommissarische Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand
Suhl/Teterow/Euskirchen. Einer der 25 Gründungs-Mitglieder von Aufstand der SPD – basisaufstand hat auf eigene Initiative am 15. Februar 2019 die sozialdemokratische Aktions- und Basisgruppe Aufstand der SPD Basis – basisaufstand mit sofortiger Wirkung verlassen. Der 74jährige Mann im Ruhestand aus Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) hat sich, eigenen Angaben zufolge vom 17. November 2018 bis 13. Februar 2019 im Krankenhaus befunden.
Nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus kam es zwischen den Gründungs-Mitgliedern Hermann Wipperfürth, Frank Luttmann und Georg Vogt zu themenbezogenen Auseinandersetzungen. Nach dem Unfall von Hermann Wipperfürth, wurde in der öffentlichen Gruppe vom 27. November 2018 bis 7. Dezember 2018 Wahlen via Facebook, online und öffentlich durchgeführt. 23 Mitglieder, eine Mehrheit der Teilnehmer der Wahl, stimmten für Frank Luttmann und Georg Vogt als neue kommissarische Vorsitzende mit einem Ergänzungs-Team. Die Beweise und zahlreiche weitere Beweise für die Wahlen und das Wahl-Ergebnis wurden Hermann Wipperfürth vorgelegt, nach dem dieser die Wahlen und das Ergebnis der Wahlen nicht anerkennen wollte und einen Verdacht auf Betrug in den Raum stellte.
Hermann Wipperfürth veröffentichte daraufhin üble Beschimpfungen, Beleidigungen und falsche Behauptungen. Er wollte das Ergebnis der Wahl nicht anerkennen und den Vorstand so schnell wie möglich auflösen.
Aufgrund der falschen Behauptungen, die Wipperfürth, öffentlich verbreitete wurde von dem 74jährigen eine öffentliche Entschuldigung gefordert mit Fristsetzung für Sonntag, 17. Februar 2018, 18.00 Uhr.
Am späten Abend des 15. Februar 2018 veröffentlichte Hermann Wipperfürth nach falschen Anschuldigungen folgende, öffentliche Entschuldigung: “Hallo an Alle! Gestern bin ich wohl über das Ziel hinausgeschossen und habe Führungsmitglieder Straftaten verdächtigt und beschimpft. Dafür entschuldige ich mich in aller Form. Mit sofortiger Wirkung verlasse ich diese Gruppe. Hermann Wipperfürth.”
Die im Dezember 2018 gewählten Vorsitzenden in Personalunion, Frank Luttmann, SPD, aus Teterow in Mecklenburg-Vorpommern und Georg Vogt, SPD, aus Gladbeck in Nordrhein-Westfalen erklärten zum überraschenden Austritt des 74jährigen Mannes: “Hermann Wipperfürth war als eines von 25 Gründungs-Mitgliedern vom 19. Oktober 2018 bis 15. Februar 2019 eine der treibende Kräfte in der Aktions-Gruppe Aufstand der SPD Basis – basisaufstand. Die Entschuldigung können wir annehmen. Wir wünschen Hermann Wipperfürth für seinen weiteren Lebensweg alles Gute.”
Luttmann und Vogt betonten weiter: Mit der Entschuldigung von Hermann Wipperfürth habe sicher jeder in der Gruppe gut leben und weiter arbeiten können auch mit Hermann Wipperfürth. Ein Austritt aus der Gruppe wurde von Hermann Wipperfürth zu keinem Zeitpunkt erwartet und auch nicht gefordert.
Aufgrund der Beschimpfungen und öffentlichen falschen Anschuldigungen, obgleich Wipperfürth Beweise vorgelegt wurden, wurde lediglich eine ebenso öffentliche Entschuldigung gefordert und nicht mehr.
Die Gruppe Aufstand der SPD Basis – basisaufstand arbeitet an der Erstellung einer neuen Wahl-Ordnung und so bald wie möglich, voraussichtlich im März 2019 wolle man Neuwahlen durchführen.
Weitere Informationen sind im Internet bei www.facebook.com/basisaufstand zu finden.

Die Idee der Sozialdemokratie wird weiterleben

Die Idee der Sozialdemokratie wird weiterleben mit oder auch ohne die SPD.

Die Gefahr besteht sicherlich, dass die SPD einen desaströsen Untergang als Partei erleben kann.

Glücklich können wir uns nur soweit schätzen, dass mit dem Untergang einer einst großartigen Partei wie der SPD, die sozialdemokratische Lebensweisheit, die sozialdemokratische Überzeugung nicht im Gesamten untergeht. Sozialdemokratische Ideen, Konzepte und Visionen werden in den Herzen und im Geiste echter und wahrhaftiger Sozialdemokraten weiterleben, mit oder auch ohne Partei.

Ein kleiner Trost in schweren Zeiten.

19. Dezember 2018, Ludwigshafen am Rhein, Andreas Klamm

Frohe Weihnachten! Frohe Fest- und Feiertage und ein gutes, gesundes Neues Jahr 2019

Liebe Alle! Liebe Genossinnen! Liebe Genossen! Liebe Menschen!
Wir wünschen, soziale,
demokratische, friedliche mit
Liebe und Freude erfüllte

FROHE WEIHNACHTEN!

FROHE FEST- und FEIERTAGE!

und ein gutes, gesundes,

soziales, demokratisches nd

friedliches Neues Jahr 2019 !

Georg Vogt, Frank Luttmann, Hermann Wipperfürth und das Team von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, www.basisaufstand.org

Hermann Wipperfürth empfiehlt mehr Team-Play in der SPD: „Erst fördern dann fordern“

Hermann Wipperfürth will Agenda von Schröder umkehren: „Erst fördern dann fordern“

Berlin. 13. Dezember 2018. Der Sozialdemokrat, Gründer und Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand (Internet: www.basisaufstand.org), Hermann Wipperfürth, bittet in einem neuen öffentlichem Appell seine Genossinnen und Genossen um mehr „Team-Play“ und will Schröders Agenda umkehren der Vorstellung entsprechend: „Erst fördern, dann fordern“. Deutschland „ticke sozial und demokratisch“, ergänzte Wipperfürth. In seinem Beitrag bekennt der Sozialdemokrat unter anderem auch: „Ich bin ein Anhänger des Grundeinkommens“. 

 

„Liebe Genossinnen und Genossen!

Seit Jahrzehnten bestimmen ein kleiner Kreis von Parteifunktionären über unsere Köpfe hinweg. Das sind ähnliche Verhältnisse wie in der katholischen Kirche.

Sie verstehen einfach nicht, dass das Erfolgsgeheimnis das Teamspiel ist, auch die Ersatzbank wird mit einbezogen. Vor allem aber: Wer siegen will, muss den Ball abgeben.

 

Ich bin nicht nur gegen die Groko, sondern ich will auch Schröders Agenda ändern. Ausgelacht wurde ich deshalb von vielen Funktionären – von denselben Leuten, die heute sagen, die Agenda müsse „weg“.

Ich sage: sie muss angepasst werden. Das Prinzip erst fordern, dann fördern muss genau umgekehrt werden,

„Nicht erst fragen: Bist du bedürftig? Von Sozialdemokraten erwartet man etwas anderes.“

Ich bin überzeugt: „Die deutsche Gesellschaft tickt sozialdemokratisch.“

Ich bin ein Anhänger des Grundeinkommens. Und wenn ich gefragt werde, wie das bezahlt werden solle, verweise ich auf die Sozialausgaben: In diesem Jahr wird die Billionen-Grenze geknackt.

Natürlich sagt man mir immer wieder: „Alles gut und schön, aber die Leute glauben uns nicht mehr, dass wir das, was wir versprechen, auch halten. Wie holt man verlorenes Vertrauen zurück?“

Meine Antwort: „Auf allen Parteiebenen Transparenz einfordern.

Ich will das Delegierten-Prinzip abschaffen: Jedes Mitglied soll mitentscheiden. Und wir müssen Mut zum Streit und zur Selbstkritik haben.“

Liebe Genossinnen und Genossen, wir müssen heute wie damals Parteigründer August Bebel denken und handeln: revolutionär – und sich nicht mit den Verhältnissen abfinden.

Euer Hermann“

Weitere und ausführliche Informationen zu Aufstand der SPD Basis – basisaufstand finden Sie bei www.basisaufstand.org .

Aufstand der SPD Basis: Das Recht auf soziale Sicherheit – ein Menschenrecht

Aufstand der SPD Basis: Das Recht auf soziale Sicherheit – ein Menschenrechte

Aufstand der SPD Basis: „Wir sind die Partei“ – Hermann Wipperfürth

„Wir sind die SPD!

Unsere Partei ist nicht dazu da, dass wir der Partei dienen.

Unsere Partei hat die Pflicht uns, den Menschen zu dienen.

Gemacht wird, was wir wollen.

Wenn der Vorstand, unsere Repräsentanten,

diejenigen, die unseren Willen kommunizieren und umsetzen,

nicht mehr unserem Willen folgt, dann muss er ausgewechselt werden.

So sieht´s aus!“

Hermann Wipperfürth, Gründer von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand

Flyer mit Zielen von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand

Fleyer mit den Zielen auf Aufstand der SPD Basis

flyer_basisaufstand_101

Link: http://basisaufstand.org/wp-content/uploads/2018/12/flyer_basisaufstand_101.pdf

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand.org

Die Forderung nach einer strukturellen und personellen Erneuerung der SPD ist zu einer existenziellen Bedeutung, für die Partei geworden. Um weiteres Absinken in die Bedeutungslosigkeit zu verhindern, ist dringender Handlungsbedarf notwendig, dem sich jedes Parteimitglied nicht entziehen kann.

Wir, Mitglieder der SPD – Basis, haben dazu folgende vier Punkte ausgearbeitet, die unserer Meinung nach dazu aktiv beitragen.

  1. Die Neuwahl / Urwahl des Parteivorstandes und der des Vorsitzenden , nach Vorbild der Labourpartei in Großbritannien
  2. Der sofortige Ausstieg aus der Großen Koalition (GroKo)
  3. Die Einführung  der Trennung von Amt und Mandat
  4. Die Umsetzung von Basisdemokratie, um jedes Mitglied aktiv, unter Einbindung technischer Mittel , an Entscheidungsfindungsprozessen teilhaben zu lassen.

Auch wenn die Partei, bei eventuellen Neuwahlen, noch mehr an Bedeutung verlieren sollte, ist dieser Schritt notwendig, um eine Erneuerung der Partei voran zu treiben und vollziehen zu können.

Die SPD ist eine sozialdemokratische Partei, die sich deutlich von der Union abgrenzen und dies in ihrem Handeln auch zeigen muss.

Eine Trennung von Amt und Mandat, ist notwendig um eine Unabhängigkeit der Partei von der Regierungspolitik zu gewährleisten.

Eine Zusammenarbeit mit demokratischen Kräften und Bündnissen links neben der Union sind zielführend und anzustreben.

Georg Vogt & Frank Luttmann

Georg Vogt (SPD) & Frank Luttmann (SPD)

Kommissarische Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Basisaufstand in der SPD. www.basisaufstand.org    //  V.i.S.d.P. / Impressum : Aufstand der SPD Basis – basisaufstand. c/o Frank Luttmann, SPD-Politiker, Sozialaktivist, autarker Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, Am Hollerberg 20 a, D 17166 Teterow, Mail: f.luttmann@hotmail.com, Tel. 0152 31759728

Rechtlicher Sonder-Hinweis: Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Basisaufstand in der SPD

Rechtlicher Sonder-Hinweis: Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Basisaufstand in der SPD

 

 

Basisaufstand in der SPD / Aufstand in der SPD Basis, gegründet von Hermann Wipperfürth am 12. Oktober 2018 online, virtuell als Gruppe bei Facebook.

 

GRUNDSÄTZE für friedliches Wirken, Engagement und Arbeit bei und von Basisaufstand in der SPD / Aufstand der SPD Basis – basisaufstand engagiert sich nur und ausdrücklich friedlich für die Re-Sozialdemokratisierung der SPD, für basis-demokratische Entscheidungs-Prozesse, für Ur-Wahlen, für die Trennung von Funktionen, Ämtern und Mandaten. Gewalt gegen den Staat, gegen staatliche Strukturen, gegen Vollstreckungsbeamte oder sonstige und weitere Bedienstete des Staates, Gewalt gegen einzelne Menschen und gegen Gruppen von Menschen WIRD grundsätzlich ABGELEHNT.

Es ist ausdrücklich UNTERSAGT Gewalt „im Namen von Basisaufstand in der SPD / Aufstand der SPD Basis – basisaufstand“ anzuwenden.

 

Sollten Verstöße gegen diese öffentliche Untersagung zur Anwendung von Gewalt bekannt werden, werden diese bei den Behörden zur Anzeige gebracht.

 

Basisaufstand in der SPD /Aufstand der SPD Basis – basisaufstand bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, zur Würde aller Menschen, zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, zum Völkerrecht, Genfer Konventionen, zu Verständigung, zum Dialog und Bereitschaft für Dialog und für echte, basis-demokratisch, orientierte Sozialdemokratie und soziale, gerechte an der Würde und an den Bedürfnissen aller Menschen orientierte, soziale, gerechte und friedvolle Politik und Gestaltung gesellschaftlicher Ordnungen für eine gute und gerechte Zukunft in Deutschland, Europa und in der Welt unter ökologischen Gesichtspunkten.

 

GEWALT lehnen wir, Basisaufstand in der SPD / Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, grundsätzlich in ALLEN Formen ab und wir distanzieren uns von allen Aktionen und Maßnahmen, bei denen Gewalt zur Anwendung kommt oder kommen könnte.

 

Wir stehen für ein friedliches, gemeinsames und respektvolles Miteinanderleben und für Verständigung, Menschlichkeit und Freundschaft. Ebenso lehnen wir Hate-Speech (Hass-Rede), Intoleranz, extreme Formen von Radikalismus und Extremismus grundsätzlich ab.

 

Das Recht auf Selbstverteidigung und Verteidigung im Falle eines oder mehrerer Angriffe bleibt von den Grundsätzen, wie oben genannt, unberührt.

 

Es gelten, soweit nicht anders geregelt, die Gesetze und Ordnungen, die üblicherweise in der Bundesrepublik Deutschland gültig sind. ALLE Mitglieder von Basisaufstand in der SPD / Aufstand der SPD Basis – basisaufstand werden GEBETEN, die GRUNDSÄTZE für friedliches Engagement, Arbeiten und Wirken öffentlich zu bestätigen.

 

Bitte beide Bestätigungs-Felder durch Anklicken der Wahl-Option bestätigen Danke. Erstellt am 27. November 2018 von Andreas Klamm, Tel. 0621 5867 8054, E-Mail: presse@basisaufstand.de / E-Mail: presse@basisaufstand.org

Frank Luttmann (SPD): Tief erschüttert und betroffen über schweren Verkehrsunfall des Genossen und Partei-Freundes Hermann Wipperfürth

Aufstand der SPD Basis: Hermann Wipperfürth wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt

 

Berlin / Teterow. 21. November 2018. (and). Frank Luttmann (SPD), aus Teterow (Mecklenburg-Vorpommern), Gründungsmitglied der Gruppe Aufstand der SPD Basis von Hermann Wipperfürth (Berlin) ist tief erschüttert und betroffen über die dramatischen Entwicklungen zum Gesundheits- und Allgemeinzustand des SPD-Aktivisten, Hermann Wipperfürth (64), Gründer von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand (www.basisaufstand.de). Bereits am Samstag, 17. November 2018 wurde der Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis, Hermann Wipperfürth unverschuldet, Opfer eines schweren Verkehrsunfalls, teilte die Familie mit.

 

Anfänglich gab es Meldungen und die Entwarnung, wonach sich der Gesundheits- und Allgemeinzustand des schwer verletzten Sozialdemokraten stabilisiert habe.

Am Dienstagnachmittag (20. November 2018) teilte der engste Kreis der Familie mit, dass sich unerwartet der Gesundheits- und Allgemeinzustand von Hermann Wipperfürth dramatisch verschlechtert habe. Die beiden Töchter sind am Krankenbett ihres Vaters, beten und hoffen auf Wunder.

 

Frank Luttmann,(53), SPD, autarker und autonomer Bewerber für den SPD Bundesvorstand ist tief erschüttert und betroffen über unerwartete Verschlechterung des Gesundheitszustands von Hermann Wipperfürth nach einem Verkehrsunfall von Samstag, 17. November 2018 – Foto: and

Frank Luttmann (SPD), Gründungsmitglied von Aufstand der SPD Basis, welcher als autonomer Bewerber aus der Gruppe von Hermann Wipperfürth hervorgegangen ist und sich am 4. November 2018 für ein Amt im SPD Bundesvorstand beworben hat, ist tief betroffen und erschüttert über die dramatische Gesundheitsverschlechterung des Gründers von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand. Luttmann erklärte: „Ich bin tief erschüttert und betroffen über die dramatische Verschlechterung des Gesundheits- und Allgemeinzustandes meines Partei-Freundes und Genossen Hermann Wipperfürth. Ich hoffe auf Wunder und hoffe, dass Hermann Wipperfürth vollständig wieder gesund werden wird. Meine Gedanken sind tief verbunden bei meinem Genossen und Partei-Freund, den beiden Töchtern und der Familie des 64-jährigen Familienvaters. Die Gruppe Aufstand der SPD Basis, wird so weit wie möglich, die Arbeit und das Wirken von Hermann Wipperfürth im Sinne des Partei-Freundes weiter fortführen, bis er wieder vollständig gesund sein wird und wieder selbst aktiv werden kann“.

Hermann Wipperfürth ist SPD-Mitglied, Sozial-Aktivist, an mehreren sozialen und sozialdemokratischen Gruppen und Bewegungen beteiligt und Gründer und Leiter von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand.

Der Sozialdemokrat und demokratische Sozialist studierte in den Vereinigten Staaten von Amerika, lebte und arbeitete für sehr viele Jahre in den U.S.A. und war für eines der größten U.S. Unternehmen für viele Jahre in leitender Position tätig. Der zweifache Familienvater kehrte vor kurzer Zeit nach Deutschland zurück und wurde Mitglied in der SPD.

 

Bereits vor rund 16 Monaten wurde Hermann Wipperfürth erstmals Opfer eines unverschuldeten Verkehrsunfalls. Er konnte sich vom ersten Verkehrsunfall vollständig erholen und wieder gesund werden. Im Laufe weiterer, dramatischer Umstände vor 16 Monaten hat der Sozialdemokrat seine Ehefrau verloren, die an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben ist.

 

Am Samstag, 17. November 2018 teilte unerwartet und überraschend der engste Kreis der Familie mit, dass Hermann Wipperfürth auf einer Fahrt zu seiner Tochter erneut Opfer eines schweren Verkehrsunfalls geworden ist. Während anfangs die Information bekannt wurde, wonach sich der Gesundheits- und Allgemeinzustand von Hermann Wipperfürth stabilisiert habe und keine Lebensgefahr mehr bestehe, teile die Familie des SPD-Aktivisten am Dienstagnachmittag überraschend mit, dass sich der Gesundheits- und Allgemeinzustand des sozialpolitisch, engagierten und couragierten Mannes unerwartet und drastisch verschlechtert habe und dass nunmehr leider doch wieder Lebensgefahr bestehe. Die beiden Töchter der Familie hoffen inständig auf Wunder und darauf, dass ihr Vater die schwere, gesundheitliche Krise ohne bleibenden Schäden durchstehen kann und wieder vollständig gesund werden wird.


 

Aufstand der SPD Basis: „Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010“

Aufstand der SPD Basis: „Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010“
Hermann Wipperfürth will eine würdevolle, sozialdemokratische Politik für die Menschen in Deutschland: „Ich kämpfe in der SPD mit aller Kraft für ein würdevolleres System“

Berlin / Köln. 4. November 2018 „Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010.“, das sind gewaltige Worte, auf die mehrere Millionen Menschen seit vielen Jahren warten. Doch diese Worte stammen nicht von der Parteivorsitzenden der SPD, Andrea Nahles, sondern von Hermann Wipperfürth. Der engagierte und couragierte Mann bezeichnet sich in einem Info-Video-Clip zur Gruppe „Aufstand der SPD Basis“ als „ ein einfaches Mitglied der SPD“. Hermann Wipperfürth hat weiter reichende Visionen für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).

Die von Gerhard Schröder in den Jahren zwischen 2003 bis 2005 durchgesetzte Agenda 2010 sei statt des geplanten „Fördern und Forderns“ zu einem System des Forderns und Sanktionierens geworden, erklärt das SPD Mitglied und Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis in einem Info-Video-Clip. Die Agenda habe vielen Menschen geschadet.

Der Sozialdemokrat Hermann Wipperfürth will mit seiner ganzen Kraft in der SPD für ein würdevollers System als die Agenda 2010 kämpfen. Info-Grafik: and.

Hermann Wipperfürth spricht in seiner Rede im Video weiter: „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Hört bitte genau zu. Hiermit möchte ich mich bei Ihnen für die Agenda 2010 entschuldigen. Für das große Leid, der betroffenen Menschen.“ Der erfahrene Mann ist nicht nur Sozialdemokrat mit Leib und Seele und Menschenfreund und weiß daher, dass eine Bitte um Entschuldigung alleine nicht mehr ausreichend ist.

Daher ergänzt Hermann Wipperfürth seine Rede: „Ich bin bis jetzt nur ein einfaches Mitglied in der SPD, aber ich verspreche ihnen, dass ich in der SPD mit meiner ganzen Kraft dafür kämpfen werde, dass die Agenda 2010 durch ein würdevolleres System abgelöst wird.“

Hermann Wipperfürth klingt mit seinen Worten glaubwürdig und überzeugend. Ein Mann, der erfahren ist, dem man vertrauen kann und der es ernst meint. Als couragierter und engagierter Sozialdemokrat hat Hermann Wipperfürth nicht nur Visionen für eine sozialdemokratische und würdevolle Gestaltung von Politik für Menschen in Deutschland, sondern arbeitet auch an Plänen und Konzepten, die möglichst vielen Menschen in Deutschland und in Europa helfen können und sollen, etwa auch die Einführung eines Grundeinkommens in Deutschland.

Mitte Oktober 2018 gründete Hermann Wipperfürth die Gruppe Aufstand der SPD Basis, die bei Facebook mit der Adresse https://www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis für alle Menschen, die Mitglied in der SPD sind und auch für Menschen, welche noch parteilos sind und die sich dennoch für ein sozialdemokratisch, solidarisch, geprägtes Deutschland und Europa engagieren wollen, erreichbar ist. Mitglied in der Gruppe Aufstand der SPD Basis können alle Menschen, denen soziales Engagement und eine gerechte Politik für Deutschland wichtig ist. Das SPD Mitglied konnte inzwischen 180 weitere SPD-Mitglieder und parteilose Menschen unterschiedlichster Herkunft finden, die sich eine bessere und sozialdemokratische Zukunft für Deutschland wünschen.

In der SPD Basis brodelt die Stimmung nach den verlorenen Wahlen in Bayern und in Hessen im Oktober 2018 und die Rufe nach einem Rücktritt des SPD Parteivorstandes werden lauter. Auch die SPD-Politikerin Simone Lange, Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg, welche im Frühjahr für das Amt als SPD Parteivorsitzende, neben Andrea Nahles kandidierte, forderte in der vergangenen Woche den Rücktritt der SPD Parteispitze. Die SPD Mitglieder sollten in einer Urwahl über den neuen Parteivorstand der SPD bestimmen. Die SPD könne ihre Glaubwürdigkeit nur mit einem Personalwechsel zurückgewinnen, erklärte die SPD-Politikerin Simone Lange der Zeitung Die Zeit.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow schreibt in einem Beitrag: „Sozialdemokrat*innen wollen Rücktritt der gesamten SPD-Führungsspitze und einen Sonderparteitag.“ von weiter reichenden Forderungen. Gefordert werde unter anderem die schnellstmögliche Einberufung eines Sonder-Parteitags der SPD auf dem über das Ende der GroKo und die inhaltliche, personelle, strukturelle Neuausrichtung der SPD debattiert werden solle.

Jusos-Chef Kevin Kühnert forderte einen „Vorziehen des Parteitages“ der SPD. Die Große Koalition habe nicht noch ein weiteres Jahr Zeit, berichtet die Mittelbayerische Zeitung. Andreas Klamm

Video, Aufstand der SPD Basis mit Hermann Wipperfürth:

(Bitte auf Foto klicken oder direkter Link: https://streamable.com/g220m

Links und weiterführende Informationen zum Thema SPD, Aufstand der SPD Basis, Erneuerung, personelle Veränderungen:

Video-Link: Info-Video-Clip, Aufstand der SPD Basis mit Hermann Wipperfürth: https://streamable.com/g220m und www.facebook.com/andreas.klamm/videos/10212855021916780

Gruppe Aufstand der SPD Basis von Hermann Wipperfürth bei Facebook:

https://www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis

Vollständige Rede und Bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010 von Hermann Wipperfürth, Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis (bei Facebook), https://www.facebook.com/hermann.wipperfurth/videos/1754330621339579

Beitrag von Marco Bülow, SPD-Bundestagsabgeordneter, „Sozialdemokrat*innen wollen Rücktritt der gesamten SPD-Führungsspitze und Sonderparteitag.“  https://www.marco-buelow.de/sozialdemokratinnen-wollen-ruecktritt-der-gesamten-spd-fuehrungsspitze-und-sonderparteitag/?fbclid=IwAR0tcJnhQZ8s_8f5a8udk1-MuOBvt6R3YwuhXUS052__Y6sErXQ5V_1WwZE

Simone Lange fordert Rücktritt der SPD Parteispitze, Zeit.de, https://www.zeit.de/video/2018-10/5855393491001/spd-simone-lange-fordert-ruecktritt-der-parteispitze

Juso-Chef Kevin Kühnert plädiert für ein Vorziehen des SPD-Parteitags, Mittelbayerische.de, https://www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/spd-chefin-nahles-moechte-weitermachen-21771-art1713408.html

Artikel in der PDF Druck-Version: Aufstand der SPD Basis – British Newsflash Magazine

https://britishnewsflashmagazine.files.wordpress.com/2018/11/aufstand-der-spd-basis-e28093-british-newsflash-magazine.pdf

Beitrags-Übernahme von British Newsflash Magazine, internationales Reise- und Nachrichten-Magazin seit 1986 (www.britishnewsflashmagazine.org)