Sanktionen: Liebe Sklavinnen, liebe Sklaven…

Die Sklavinnen und Sklaven in Deutschland wissen wer die Herren und Herrinnen sind. Seit dem Jahr 2005 leben die deutschen Sklavinnen und Sklaven, früher auch als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bezeichnet, Tag und Nacht, 24 Stunden, Tag für Tag, 365 Tage im Jahr in stetiger Todes-Angst und in Vernichtungs-Angst. Ständige Bedrohung macht Menschen schwer seelisch, psychisch und körperlich krank. Die deutschen Sklavinnen und Sklaven haben verstanden mit den Sanktionen / Strafmaßnahmen: Menschenwürde, Grundrechte und Menschenrechte gibt es nicht mehr! Denn wer einfach getötet und auf die Straße in die Obdachlosigkeit geworfen werden kann hat keine Würde von Menschen, hat keine Grundrechte und keine Menschenrechte. Eine solche Sklavin und Sklave ist kein Subjekt sondern nur noch ein Objekt, das jederzeit in eine Mülltonne oder in die nächste Verwertungsanstalt geworfen werden kann. Es ist Krieg in Deutschland. Sozialer Frieden gibt es nicht mehr. Es ist Krieg in Deutschland. Krieg der Mächtigen gegen arme Kinder, Frauen, Männer, Mütter und Väter. Terror, Verachtung des menschlichen Lebens und der menschlichen Würde in perfekter Form. Die Sklavinnen und Sklaven in Deutschland haben es verstanden. Die Herrinnen und Herren haben Freude am Quälen und am Töten und an der Erniedrigung und Verachtung Ihrer Opfer.

Menschen aus der politischen Geisel-Haft der Armut bitte entlassen

„Würde die SPD und Andrea Nahles die Chance nutzen, Menschen aus der politischen Geisel-Haft der Armut zu entlassen, könnte die SPD einen sehr wichtigen Beitrag zum sozialen Frieden in Deutschland leisten. Bürger-Krieg bedeutet eine Gefahr für Alle.“ Andreas Klamm, Journalist und Leitung von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org, Tel. 0621 5867 8054

Aufstand der SPD Basis: Das Recht auf soziale Sicherheit – ein Menschenrecht

Aufstand der SPD Basis: Das Recht auf soziale Sicherheit – ein Menschenrechte

Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD) präsentieren Aufstand der SPD in Berlin vor dem Willy Brandt Haus

Liebe Alle! Liebe Genossinnen und Genossen!

Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD) präsentieren Aufstand der SPD in Berlin vor dem Willy Brandt Haus

Georg Vogt, SPD-Sozialaktivist (Gladbeck) und Frank Luttmann, SPD-Politiker (Teterow) kommen am 9. Dezember 2018, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr nach Berlin vor das Willy Brandt Haus und präsentieren Aufstand der SPD Basis. Beide Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand stehen für Gespräche mit Menschen, Journalisten und Medien-Vertretern zur Verfügung. Medien- und Presse-Kontakt und weitere InformationenTel. 030 57 700 592.

Rechtlicher Sonder-Hinweis: Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Basisaufstand in der SPD

Rechtlicher Sonder-Hinweis: Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Basisaufstand in der SPD

 

 

Basisaufstand in der SPD / Aufstand in der SPD Basis, gegründet von Hermann Wipperfürth am 12. Oktober 2018 online, virtuell als Gruppe bei Facebook.

 

GRUNDSÄTZE für friedliches Wirken, Engagement und Arbeit bei und von Basisaufstand in der SPD / Aufstand der SPD Basis – basisaufstand engagiert sich nur und ausdrücklich friedlich für die Re-Sozialdemokratisierung der SPD, für basis-demokratische Entscheidungs-Prozesse, für Ur-Wahlen, für die Trennung von Funktionen, Ämtern und Mandaten. Gewalt gegen den Staat, gegen staatliche Strukturen, gegen Vollstreckungsbeamte oder sonstige und weitere Bedienstete des Staates, Gewalt gegen einzelne Menschen und gegen Gruppen von Menschen WIRD grundsätzlich ABGELEHNT.

Es ist ausdrücklich UNTERSAGT Gewalt „im Namen von Basisaufstand in der SPD / Aufstand der SPD Basis – basisaufstand“ anzuwenden.

 

Sollten Verstöße gegen diese öffentliche Untersagung zur Anwendung von Gewalt bekannt werden, werden diese bei den Behörden zur Anzeige gebracht.

 

Basisaufstand in der SPD /Aufstand der SPD Basis – basisaufstand bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, zur Würde aller Menschen, zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, zum Völkerrecht, Genfer Konventionen, zu Verständigung, zum Dialog und Bereitschaft für Dialog und für echte, basis-demokratisch, orientierte Sozialdemokratie und soziale, gerechte an der Würde und an den Bedürfnissen aller Menschen orientierte, soziale, gerechte und friedvolle Politik und Gestaltung gesellschaftlicher Ordnungen für eine gute und gerechte Zukunft in Deutschland, Europa und in der Welt unter ökologischen Gesichtspunkten.

 

GEWALT lehnen wir, Basisaufstand in der SPD / Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, grundsätzlich in ALLEN Formen ab und wir distanzieren uns von allen Aktionen und Maßnahmen, bei denen Gewalt zur Anwendung kommt oder kommen könnte.

 

Wir stehen für ein friedliches, gemeinsames und respektvolles Miteinanderleben und für Verständigung, Menschlichkeit und Freundschaft. Ebenso lehnen wir Hate-Speech (Hass-Rede), Intoleranz, extreme Formen von Radikalismus und Extremismus grundsätzlich ab.

 

Das Recht auf Selbstverteidigung und Verteidigung im Falle eines oder mehrerer Angriffe bleibt von den Grundsätzen, wie oben genannt, unberührt.

 

Es gelten, soweit nicht anders geregelt, die Gesetze und Ordnungen, die üblicherweise in der Bundesrepublik Deutschland gültig sind. ALLE Mitglieder von Basisaufstand in der SPD / Aufstand der SPD Basis – basisaufstand werden GEBETEN, die GRUNDSÄTZE für friedliches Engagement, Arbeiten und Wirken öffentlich zu bestätigen.

 

Bitte beide Bestätigungs-Felder durch Anklicken der Wahl-Option bestätigen Danke. Erstellt am 27. November 2018 von Andreas Klamm, Tel. 0621 5867 8054, E-Mail: presse@basisaufstand.de / E-Mail: presse@basisaufstand.org