Hermann Wipperfürth hat basisaufstand auf eigene Initiative und Wunsch verlassen – PRESSEMITTEILUNG

Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt (SPD) bleiben bis zu Neuwahlen im März 2019 weiterhin im Amt als kommissarische Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand
Suhl/Teterow/Euskirchen. Einer der 25 Gründungs-Mitglieder von Aufstand der SPD – basisaufstand hat auf eigene Initiative am 15. Februar 2019 die sozialdemokratische Aktions- und Basisgruppe Aufstand der SPD Basis – basisaufstand mit sofortiger Wirkung verlassen. Der 74jährige Mann im Ruhestand aus Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) hat sich, eigenen Angaben zufolge vom 17. November 2018 bis 13. Februar 2019 im Krankenhaus befunden.
Nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus kam es zwischen den Gründungs-Mitgliedern Hermann Wipperfürth, Frank Luttmann und Georg Vogt zu themenbezogenen Auseinandersetzungen. Nach dem Unfall von Hermann Wipperfürth, wurde in der öffentlichen Gruppe vom 27. November 2018 bis 7. Dezember 2018 Wahlen via Facebook, online und öffentlich durchgeführt. 23 Mitglieder, eine Mehrheit der Teilnehmer der Wahl, stimmten für Frank Luttmann und Georg Vogt als neue kommissarische Vorsitzende mit einem Ergänzungs-Team. Die Beweise und zahlreiche weitere Beweise für die Wahlen und das Wahl-Ergebnis wurden Hermann Wipperfürth vorgelegt, nach dem dieser die Wahlen und das Ergebnis der Wahlen nicht anerkennen wollte und einen Verdacht auf Betrug in den Raum stellte.
Hermann Wipperfürth veröffentichte daraufhin üble Beschimpfungen, Beleidigungen und falsche Behauptungen. Er wollte das Ergebnis der Wahl nicht anerkennen und den Vorstand so schnell wie möglich auflösen.
Aufgrund der falschen Behauptungen, die Wipperfürth, öffentlich verbreitete wurde von dem 74jährigen eine öffentliche Entschuldigung gefordert mit Fristsetzung für Sonntag, 17. Februar 2018, 18.00 Uhr.
Am späten Abend des 15. Februar 2018 veröffentlichte Hermann Wipperfürth nach falschen Anschuldigungen folgende, öffentliche Entschuldigung: “Hallo an Alle! Gestern bin ich wohl über das Ziel hinausgeschossen und habe Führungsmitglieder Straftaten verdächtigt und beschimpft. Dafür entschuldige ich mich in aller Form. Mit sofortiger Wirkung verlasse ich diese Gruppe. Hermann Wipperfürth.”
Die im Dezember 2018 gewählten Vorsitzenden in Personalunion, Frank Luttmann, SPD, aus Teterow in Mecklenburg-Vorpommern und Georg Vogt, SPD, aus Gladbeck in Nordrhein-Westfalen erklärten zum überraschenden Austritt des 74jährigen Mannes: “Hermann Wipperfürth war als eines von 25 Gründungs-Mitgliedern vom 19. Oktober 2018 bis 15. Februar 2019 eine der treibende Kräfte in der Aktions-Gruppe Aufstand der SPD Basis – basisaufstand. Die Entschuldigung können wir annehmen. Wir wünschen Hermann Wipperfürth für seinen weiteren Lebensweg alles Gute.”
Luttmann und Vogt betonten weiter: Mit der Entschuldigung von Hermann Wipperfürth habe sicher jeder in der Gruppe gut leben und weiter arbeiten können auch mit Hermann Wipperfürth. Ein Austritt aus der Gruppe wurde von Hermann Wipperfürth zu keinem Zeitpunkt erwartet und auch nicht gefordert.
Aufgrund der Beschimpfungen und öffentlichen falschen Anschuldigungen, obgleich Wipperfürth Beweise vorgelegt wurden, wurde lediglich eine ebenso öffentliche Entschuldigung gefordert und nicht mehr.
Die Gruppe Aufstand der SPD Basis – basisaufstand arbeitet an der Erstellung einer neuen Wahl-Ordnung und so bald wie möglich, voraussichtlich im März 2019 wolle man Neuwahlen durchführen.
Weitere Informationen sind im Internet bei www.facebook.com/basisaufstand zu finden.

Menschen aus der politischen Geisel-Haft der Armut bitte entlassen

„Würde die SPD und Andrea Nahles die Chance nutzen, Menschen aus der politischen Geisel-Haft der Armut zu entlassen, könnte die SPD einen sehr wichtigen Beitrag zum sozialen Frieden in Deutschland leisten. Bürger-Krieg bedeutet eine Gefahr für Alle.“ Andreas Klamm, Journalist und Leitung von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org, Tel. 0621 5867 8054

Die Idee der Sozialdemokratie wird weiterleben

Die Idee der Sozialdemokratie wird weiterleben mit oder auch ohne die SPD.

Die Gefahr besteht sicherlich, dass die SPD einen desaströsen Untergang als Partei erleben kann.

Glücklich können wir uns nur soweit schätzen, dass mit dem Untergang einer einst großartigen Partei wie der SPD, die sozialdemokratische Lebensweisheit, die sozialdemokratische Überzeugung nicht im Gesamten untergeht. Sozialdemokratische Ideen, Konzepte und Visionen werden in den Herzen und im Geiste echter und wahrhaftiger Sozialdemokraten weiterleben, mit oder auch ohne Partei.

Ein kleiner Trost in schweren Zeiten.

19. Dezember 2018, Ludwigshafen am Rhein, Andreas Klamm

Öffentlicher Antrag und Petition zur Einberufung eines Bundesparteitags der SPD im März 2019

 

Öffentliche Anträge und Petitionen

  1. Öffentlicher Antrag und öffentliche Petition von Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD) zur Einberufung eines ordentlichen Bundesparteitags der SPD im März 2019 vom 17. Dezember 2018.

Die Petition kann gelesen und mitgezeichnet werden von Mitgliedern der SPD Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei

 

Avaaz.org

https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/SPD_Parteivorstand_Einberufung_und_Vorziehen_des_Bundesparteitags_der_SPD_im_Marz_2019

 

openpetition.org

https://www.openpetition.de/petition/online/einberufung-und-vorziehen-des-bundesparteitags-der-spd-im-maerz-2019

 

 

Der Text der Petition im Original-Wortlaut, Abschrift:

 

Frank Luttmann,Am Hollerberg 20 a, D 17166 Teterow, Mecklenburg-Vorpommern
E-Mail: f.luttmann@hotmail.com, E-Mail: frank.luttmann@basisaufstand.org
Tel. 0152 31759728

Georg Vogt, Heinrichstraße 5, 45964 Gladbeck, Tel.: 020433762060, Mobil-Tel: 01608079438
E-Mail: georg.vogt@basisaufstand.org

 

 

An

SPD-Parteivorstand
Direktkommunikation

Wilhelmstr. 141
10963 Berlin

Deutschland

Fax: 03025991375

 

 

Gladbeck, 17. Dezember 2018

 

Öffentlicher Antrag / öffentliche Petition

Einberufung und Vorziehen des Bundesparteitags der SPD im März 2019  und

Durchführung von Wahlen für die Ämter im Parteivorstand der SPD im März 2019

 

Sehr geehrte Genossinnen, sehr geehrte Genossen!

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Hiermit, stellen wir die Unterzeichner, gemeinsam mit allen weiteren Unterstützern und Unterzeichnern unserer öffentlichen Anträge und unserer öffentlichen Petition

 

  1. ANTRAG auf das Vorziehen und vorzeitige Einberufung des für Dezember 2019 geplanten des Bundesparteitags der SPD im März 2019
  2. Durchführung von Wahlen für die Ämter des Parteivorstandes der SPD Sozialdemokratischen Partei Deutschlands im März 2019

 

Rein vorsorglich und ersatzweise stellen wir für den Fall, dass die Einberufung und das Vorziehen eines ordentlichen Bundesparteitags der SPD abgelehnt werden sollte, hiermit öffentliche Anträge und Petition zu

 

  1. Einberufung eines außerordentlichen Bundesparteitags der SPD Sozialdemokratischen Partei Deutschlands im März 2019
  2. Einberufung, Ausschreibung und Festsetzung für die Durchführung von Wahlen für Ämter des Parteivorstandes der SPD Sozialdemokratischen Partei Deutschland, vorgezogen im März 2019

 

 

Begründung

 

Die schlechten und desaströsen Wahlergebnisse bei den voraus gegangenen Landtags-Wahlen in Hessen und Bayern 2018 und die schlechten, aktuellen Umfrage-Ergebnisse im Bund bei rund 13,5 Prozent, im Osten bei nur 8 Prozent (mit Stand vom 17. Dezember 2018, FORSA) zeigen unserer Auffassung nach deutlich, dass eine Vielzahl von Mitgliedern der SPD und Wähler der SPD mit dem derzeitigen politischen Kurs des derzeitigen Parteivorstandes der SPD nicht mehr einverstanden sind und sich eine neue Ausrichtung und Hinwendung zur ursprünglichen, sozialdemokratischen Gestaltung von Politik wünschen.

 

Um unsere Partei, die SPD zu schützen, weiteren Schaden von unserer Partei, die SPD, der Bundesrepublik Deutschland, von Deutschland und den Menschen abzuwenden, soweit wie möglich und als öffentlichen Dienst für den sozialen Frieden und für Frieden in Deutschland, Europa und in der Welt, sehen wir daher zur Zeit keine andere Möglicheiten als die Einberufung und das Vorziehen des ordentlichen Bundesparteitags der SPD bereits für März 2019 und die Durchführung für Neuwahlen für Ämter im SPD Parteivorstand im März 2019, damit eine neu ausgerichete, soziale, demokratische Politik entsprechend der Bedürfnisse von Mitgliedern unserer Partei und an den Bedürfnissen der Wählerinnen und Wähler der SPD orientierte Politik gestaltet werden kann.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD)

Kommissarische Vorsitzende und Gründungs-Mitglieder von

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand (gegründet von Hermann Wipperfürth), www.basisaufstand.org

 

 

Und alle Unterstützer und Unterzeichner, wie nachfolgend:

Frohe Weihnachten! Frohe Fest- und Feiertage und ein gutes, gesundes Neues Jahr 2019

Liebe Alle! Liebe Genossinnen! Liebe Genossen! Liebe Menschen!
Wir wünschen, soziale,
demokratische, friedliche mit
Liebe und Freude erfüllte

FROHE WEIHNACHTEN!

FROHE FEST- und FEIERTAGE!

und ein gutes, gesundes,

soziales, demokratisches nd

friedliches Neues Jahr 2019 !

Georg Vogt, Frank Luttmann, Hermann Wipperfürth und das Team von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, www.basisaufstand.org

Frank Luttmann (SPD) spricht sich gegen eine Verfolgung von Correctiv Chefredakteur Oliver Schröm aus

„Journalisten in Deutschland, die sich für Demokratie und Gesellschaft engagieren brauchen Schutz, Anerkennung und Respekt.“ Journalismus erfüllt auch eine Kontroll-Funktion zum Wohl für Demokratie und Gesellschaft

 

Berlin / Teterow. 14. Dezember 2018 (and). Der SPD-Politiker Frank Luttmann (SPD), Gründungs-Mitglied von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, aus Teterow hat sich in einer Erklärung zu strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Correctiv Chefredakteur Oliver Schröm gegen strafrechtliche Ermittlungen und gegen die Verfolgung des Journalisten, des Recherche-Zentrums und der Redaktion von Correctiv ausgesprochen.

 

Die Staatsanwaltschaft in Hamburg hat strafrechtliche Ermittlungen gegen den Chefredakteur Oliver Schröm und gegen das Recherche-Zentrum und die Redaktion von Correctiv aufgenommen wegen des Verdachts der Anstiftung des Verrats Geheimnissen nach Paragraph § 17 UWG (Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb). Die Redaktion von Correctiv und Chefredakteur Oliver Schröm, haben durch ihre öffentlichen Berichte mit dazu beigetragen, dass mit dem Skandal um Cum-Ex einer der größten Finanz-Skandale mit geschätzt rund 55 Milliarden Euro  in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bekannt geworden ist, berichtete das Nachrichten-Magazin Der Spiegel (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/correctiv-staatsanwaltschaft-ermittelt-nach-cum-ex-recherche-gegen-chef-oliver-schroem-a-1243113.html.  Dem Chefredakteur und der Redaktion werde die Anstiftung zum Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen vorgeworfen.

Der SPD-Politiker und Gründungsmitglied von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Frank Luttmann positioniert sich eindeutig: „Die Arbeit von Journalisten, die sich für Gesellschaft und Demokratie engagieren verdient Respekt und Anerkennung. Journalisten sollten in Deutschand nicht verfolgt und bedroht werden.“ Foto: oterapro

 

Der SPD-Politiker Frank Luttmann (53), Gründungs-Mitglied von Aufstand der SPD Basis- basisaufstand (www.basisaufstand.org) erklärte zu den Ereignissen: „Es ist für mich unverständlich , wie Journalisten bedroht und jetzt Ermittlungen eingeleitet werden, die den Cum- Ex Milliarden-Steuerbetrug aufdeckten.“

 

Dabei gehe es um mehr als 50 Milliarden Euro, mit denen man fast jede Schule sanieren könnte, mit denen es möglich wäre flächendeckend Highspeed-Internet in ganz Deutschland auszubauen und viele weitere wichtige Projekte in Deutschland zu finanzieren.

 

Der SPD-Politiker Frank Luttmann frägt weiter: „Was wird unternommen, um das Geld zurück zu fordern? Was wird bitte gegen die Personen unternommen, die in verantwortlicher Position von den Betrugs-Ereignissen wussten, doch nicht rechtzeitig gehandelt haben, um Schaden von Menschen und der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden? Freier Journalismus ist auch ein Mechanismus zur Kontrolle im Dienste für unsere Demokratie und muss geschützt bleiben. Viele Journalisten begeben sich bei ihrer Arbeit in ernste Gefahren für Leib, Leben und Gesundheit. Den Mut und die Courage über Wahrheit und auch über komplexe Themen zu berichten, verdient großen Respekt und Anerkennung. Journalisten, die helfen, Gesellschaft und Demokratie zu schützen sollten ganz sicher nicht die Gefahr von Verfolgung in Deutschland fürchten müssen“.

 

Weitere und ausführliche Informationen zu Aufstand der SPD Basis – basisaufstand sind im Internet bei www.basisaufstand.org zu finden.

 

Aufstand der SPD Basis: „Wir sind die Partei“ – Hermann Wipperfürth

„Wir sind die SPD!

Unsere Partei ist nicht dazu da, dass wir der Partei dienen.

Unsere Partei hat die Pflicht uns, den Menschen zu dienen.

Gemacht wird, was wir wollen.

Wenn der Vorstand, unsere Repräsentanten,

diejenigen, die unseren Willen kommunizieren und umsetzen,

nicht mehr unserem Willen folgt, dann muss er ausgewechselt werden.

So sieht´s aus!“

Hermann Wipperfürth, Gründer von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand

Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD) präsentieren Aufstand der SPD in Berlin vor dem Willy Brandt Haus

Liebe Alle! Liebe Genossinnen und Genossen!

Georg Vogt (SPD) und Frank Luttmann (SPD) präsentieren Aufstand der SPD in Berlin vor dem Willy Brandt Haus

Georg Vogt, SPD-Sozialaktivist (Gladbeck) und Frank Luttmann, SPD-Politiker (Teterow) kommen am 9. Dezember 2018, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr nach Berlin vor das Willy Brandt Haus und präsentieren Aufstand der SPD Basis. Beide Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand stehen für Gespräche mit Menschen, Journalisten und Medien-Vertretern zur Verfügung. Medien- und Presse-Kontakt und weitere InformationenTel. 030 57 700 592.

Basisaufstand in der SPD / Aufstand in der SPD Basis präsentiert sich am 9. Dezember 2018 in Berlin

Basisaufstand in der SPD / Aufstand in der SPD Basis präsentiert sich am 9. Dezember 2018 in Berlin

Herzliche Einladung: Aufstand der SPD – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD Basis will sich am 9. Dezember 2018 zur Wahl der Kandidaten der SPD für Europa in BERLIN präsentieren mit Frank Luttmann, SPD (Teterow) und Georg Vogt, SPD (Gladbeck).

Liebe Genossinnen und Genossen, wer will bitte mitwirken in Berlin? Bitte E-mail an presse@basisaufstand.de oder bitte via Abstimmung eintragen, wer in Berlin an der geplanten Veranstaltung Präsentation in Berlin am 9. Dezember 2018 teilnehmen kann und will. Bitte schreibt uns an E-Mail: presse@basisaufstand.de oder gerne auch an E-mail: presse@basisaufstand.org, Tel. 0621 5867 8054

Frank Luttmann (SPD): Tief erschüttert und betroffen über schweren Verkehrsunfall des Genossen und Partei-Freundes Hermann Wipperfürth

Aufstand der SPD Basis: Hermann Wipperfürth wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt

 

Berlin / Teterow. 21. November 2018. (and). Frank Luttmann (SPD), aus Teterow (Mecklenburg-Vorpommern), Gründungsmitglied der Gruppe Aufstand der SPD Basis von Hermann Wipperfürth (Berlin) ist tief erschüttert und betroffen über die dramatischen Entwicklungen zum Gesundheits- und Allgemeinzustand des SPD-Aktivisten, Hermann Wipperfürth (64), Gründer von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand (www.basisaufstand.de). Bereits am Samstag, 17. November 2018 wurde der Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis, Hermann Wipperfürth unverschuldet, Opfer eines schweren Verkehrsunfalls, teilte die Familie mit.

 

Anfänglich gab es Meldungen und die Entwarnung, wonach sich der Gesundheits- und Allgemeinzustand des schwer verletzten Sozialdemokraten stabilisiert habe.

Am Dienstagnachmittag (20. November 2018) teilte der engste Kreis der Familie mit, dass sich unerwartet der Gesundheits- und Allgemeinzustand von Hermann Wipperfürth dramatisch verschlechtert habe. Die beiden Töchter sind am Krankenbett ihres Vaters, beten und hoffen auf Wunder.

 

Frank Luttmann,(53), SPD, autarker und autonomer Bewerber für den SPD Bundesvorstand ist tief erschüttert und betroffen über unerwartete Verschlechterung des Gesundheitszustands von Hermann Wipperfürth nach einem Verkehrsunfall von Samstag, 17. November 2018 – Foto: and

Frank Luttmann (SPD), Gründungsmitglied von Aufstand der SPD Basis, welcher als autonomer Bewerber aus der Gruppe von Hermann Wipperfürth hervorgegangen ist und sich am 4. November 2018 für ein Amt im SPD Bundesvorstand beworben hat, ist tief betroffen und erschüttert über die dramatische Gesundheitsverschlechterung des Gründers von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand. Luttmann erklärte: „Ich bin tief erschüttert und betroffen über die dramatische Verschlechterung des Gesundheits- und Allgemeinzustandes meines Partei-Freundes und Genossen Hermann Wipperfürth. Ich hoffe auf Wunder und hoffe, dass Hermann Wipperfürth vollständig wieder gesund werden wird. Meine Gedanken sind tief verbunden bei meinem Genossen und Partei-Freund, den beiden Töchtern und der Familie des 64-jährigen Familienvaters. Die Gruppe Aufstand der SPD Basis, wird so weit wie möglich, die Arbeit und das Wirken von Hermann Wipperfürth im Sinne des Partei-Freundes weiter fortführen, bis er wieder vollständig gesund sein wird und wieder selbst aktiv werden kann“.

Hermann Wipperfürth ist SPD-Mitglied, Sozial-Aktivist, an mehreren sozialen und sozialdemokratischen Gruppen und Bewegungen beteiligt und Gründer und Leiter von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand.

Der Sozialdemokrat und demokratische Sozialist studierte in den Vereinigten Staaten von Amerika, lebte und arbeitete für sehr viele Jahre in den U.S.A. und war für eines der größten U.S. Unternehmen für viele Jahre in leitender Position tätig. Der zweifache Familienvater kehrte vor kurzer Zeit nach Deutschland zurück und wurde Mitglied in der SPD.

 

Bereits vor rund 16 Monaten wurde Hermann Wipperfürth erstmals Opfer eines unverschuldeten Verkehrsunfalls. Er konnte sich vom ersten Verkehrsunfall vollständig erholen und wieder gesund werden. Im Laufe weiterer, dramatischer Umstände vor 16 Monaten hat der Sozialdemokrat seine Ehefrau verloren, die an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben ist.

 

Am Samstag, 17. November 2018 teilte unerwartet und überraschend der engste Kreis der Familie mit, dass Hermann Wipperfürth auf einer Fahrt zu seiner Tochter erneut Opfer eines schweren Verkehrsunfalls geworden ist. Während anfangs die Information bekannt wurde, wonach sich der Gesundheits- und Allgemeinzustand von Hermann Wipperfürth stabilisiert habe und keine Lebensgefahr mehr bestehe, teile die Familie des SPD-Aktivisten am Dienstagnachmittag überraschend mit, dass sich der Gesundheits- und Allgemeinzustand des sozialpolitisch, engagierten und couragierten Mannes unerwartet und drastisch verschlechtert habe und dass nunmehr leider doch wieder Lebensgefahr bestehe. Die beiden Töchter der Familie hoffen inständig auf Wunder und darauf, dass ihr Vater die schwere, gesundheitliche Krise ohne bleibenden Schäden durchstehen kann und wieder vollständig gesund werden wird.