Offizielle Beendigung der Arbeit und des Wirkens von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand mit Wirkung zum 23. April 2019

Presse-Mitteilung

Berlin / Suhl. 23. April 2019. Offizielle BEENDIGUNG der Arbeit und des Wirken von „Aufstand der SPD Basis – basisaufstand“. Die Arbeit und das Wirken von „Aufstand der SPD Basis – basisaufstand“ wurde offiziell nach Gründung am 19. Oktober 2018 am 23 April 2019 BEENDET.

Dies hat der im März 2019 neu gewählte Vorstand beschlossen. Wir danken allen Leserinnen und Leserin für die freundliche Unterstützung.

 

Die Community Seite bei Facebook (www.facebook.com/basisaufstand) und bei Twitter www.twitter.com/basisauftand bleiben zum Zwecke der MEDIEN-DOKUMENTATION bestehen.

Die Inhalte der Web-Seite basisaufstand . org werden Ende Mai 2019 gelöscht. Bitte daran denken: Bei den Wahlen SPD wählen. Vielen Dank. Medien-Dokumentation. 23. April 2019.

Beendigung der Arbeit und des Wirkens zum 23. April 2019: Aufstand der SPD Basis – basisaufstand hat aufgegeben

Beendigung der Arbeit und es Wirkens zum 23. April 2019:

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand

hat aufgegeben und die Arbeit und das Wirken mit Wirkung am  April 2019 BEENDET.

Wir bitten um Verständnis.

Vielen Dank!

Bitte daran denken: Bei den Wahlen bitte die SPD wählen.

23. April 2019

Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, lehnt das Konzept der SPD Grundrente ohne eine Bedürftigkeits-Prüfung ab

Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, lehnt das Konzept der SPD Grundrente ohne eine Bedürftigkeits-Prüfung ab.

Berlin. 27. Februar 2019. Wer braucht schon eine Rente in Deutschland, wenn man auch bis 80, 90, 100 oder länger arbeiten kann? Statt ständig über unterschiedliche Formen von Renten zu streiten, könnten es sich Spitzen-Politiker in Deutschland sicher auch einfach machen und die Rente in Deutschland einfach komplett abschaffen. Leistung und Arbeit müssen sich wieder lohnen, je länger, desto besser. So oder so ähnlich könnte dann der Wahl-Werbe-Slogan zur Europa-Wahl 2019 oder zu den Kommunalwahlen 2019 lauten. Und überhaupt: „Sozial ist was Kohle (umgangssprachlich: Geld) bringt.“,

Link zum Beitrag: MZ WEB.de, Mitteldeutsche Zeitung.

https://www.mz-web.de/politik/rnd/kramp-karrenbauer-lehnt-konzept-ab-grundrente-steht-vor-dem-aus-32108672 totalbunt – 100 Prozent Satire. 27. Februar 2019

Hermann Wipperfürth hat basisaufstand auf eigene Initiative und Wunsch verlassen – PRESSEMITTEILUNG

Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt (SPD) bleiben bis zu Neuwahlen im März 2019 weiterhin im Amt als kommissarische Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand
Suhl/Teterow/Euskirchen. Einer der 25 Gründungs-Mitglieder von Aufstand der SPD – basisaufstand hat auf eigene Initiative am 15. Februar 2019 die sozialdemokratische Aktions- und Basisgruppe Aufstand der SPD Basis – basisaufstand mit sofortiger Wirkung verlassen. Der 74jährige Mann im Ruhestand aus Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) hat sich, eigenen Angaben zufolge vom 17. November 2018 bis 13. Februar 2019 im Krankenhaus befunden.
Nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus kam es zwischen den Gründungs-Mitgliedern Hermann Wipperfürth, Frank Luttmann und Georg Vogt zu themenbezogenen Auseinandersetzungen. Nach dem Unfall von Hermann Wipperfürth, wurde in der öffentlichen Gruppe vom 27. November 2018 bis 7. Dezember 2018 Wahlen via Facebook, online und öffentlich durchgeführt. 23 Mitglieder, eine Mehrheit der Teilnehmer der Wahl, stimmten für Frank Luttmann und Georg Vogt als neue kommissarische Vorsitzende mit einem Ergänzungs-Team. Die Beweise und zahlreiche weitere Beweise für die Wahlen und das Wahl-Ergebnis wurden Hermann Wipperfürth vorgelegt, nach dem dieser die Wahlen und das Ergebnis der Wahlen nicht anerkennen wollte und einen Verdacht auf Betrug in den Raum stellte.
Hermann Wipperfürth veröffentichte daraufhin üble Beschimpfungen, Beleidigungen und falsche Behauptungen. Er wollte das Ergebnis der Wahl nicht anerkennen und den Vorstand so schnell wie möglich auflösen.
Aufgrund der falschen Behauptungen, die Wipperfürth, öffentlich verbreitete wurde von dem 74jährigen eine öffentliche Entschuldigung gefordert mit Fristsetzung für Sonntag, 17. Februar 2018, 18.00 Uhr.
Am späten Abend des 15. Februar 2018 veröffentlichte Hermann Wipperfürth nach falschen Anschuldigungen folgende, öffentliche Entschuldigung: “Hallo an Alle! Gestern bin ich wohl über das Ziel hinausgeschossen und habe Führungsmitglieder Straftaten verdächtigt und beschimpft. Dafür entschuldige ich mich in aller Form. Mit sofortiger Wirkung verlasse ich diese Gruppe. Hermann Wipperfürth.”
Die im Dezember 2018 gewählten Vorsitzenden in Personalunion, Frank Luttmann, SPD, aus Teterow in Mecklenburg-Vorpommern und Georg Vogt, SPD, aus Gladbeck in Nordrhein-Westfalen erklärten zum überraschenden Austritt des 74jährigen Mannes: “Hermann Wipperfürth war als eines von 25 Gründungs-Mitgliedern vom 19. Oktober 2018 bis 15. Februar 2019 eine der treibende Kräfte in der Aktions-Gruppe Aufstand der SPD Basis – basisaufstand. Die Entschuldigung können wir annehmen. Wir wünschen Hermann Wipperfürth für seinen weiteren Lebensweg alles Gute.”
Luttmann und Vogt betonten weiter: Mit der Entschuldigung von Hermann Wipperfürth habe sicher jeder in der Gruppe gut leben und weiter arbeiten können auch mit Hermann Wipperfürth. Ein Austritt aus der Gruppe wurde von Hermann Wipperfürth zu keinem Zeitpunkt erwartet und auch nicht gefordert.
Aufgrund der Beschimpfungen und öffentlichen falschen Anschuldigungen, obgleich Wipperfürth Beweise vorgelegt wurden, wurde lediglich eine ebenso öffentliche Entschuldigung gefordert und nicht mehr.
Die Gruppe Aufstand der SPD Basis – basisaufstand arbeitet an der Erstellung einer neuen Wahl-Ordnung und so bald wie möglich, voraussichtlich im März 2019 wolle man Neuwahlen durchführen.
Weitere Informationen sind im Internet bei www.facebook.com/basisaufstand zu finden.